Allgemein

Schülerparlament wird Gesetz

Schülerunion Tirol feiert Erfolg!

Das Schülerparlament bekommt in Tirol einen gesetzlichen Rahmen!
In der gestrigen Sitzung der Landesregierung wurde ein Antrag dazu verabschiedet, er bildet die Grundlage für eine landesgesetzliche Verankerung von Schülerparlamenten in Tirol. Wir haben als Schülerunion Tirol lange darum gekämpft, diese Institution, bei der die Konsumenten unseres Bildungssystems über dessen Zukunft diskutieren, aufzuwerten.

Das Schülerparlament wird pro Schuljahr mindestens zwei Mal von der Landesschülervertretung im Tiroler Landtagssaal abgehalten. Eingeladen sind in erster Linie Schülervertreter aus ganz Tirol, aber auch alle interessierten Schüler können den Debatten beiwohnen. Diskutiert wird über Anträge, die von den Schülervertretern im Vorfeld erarbeitet und eingereicht werden. Diese Wünsche der Schülerschaft können dann im Laufe der Debatte erweitert und abgeändert werden, am Ende der Diskussion wird über den Antrag abgestimmt. Für die mit Mehrheit angenommen Anträge macht sich die Landesschülervertretung dann in Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern stark. Diesem großartigen Instrument der Partizipation von Schülern jetzt einen gesetzlichen Rahmen zu geben ist längst überfällig und die notwendige Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit der Schülervertreter aus ganz Tirol.
Max Hagenbuchner Landesobmann der Schülerunion Tirol zu dem Beschluss der Landesregierung: „Die ganze Schülerunion Tirol jubelt. Generationen an Schülervertretern haben es gefordert, heute wird es Wirklichkeit. Das Schülerparlamente bekommt in Tirol einen gesetzlichen Rahmen. Für uns bedeutet das nicht weniger als aus Symbolpolitik echte Vertretungsarbeit zu machen. Klar ist, dass damit die Wünsche der Schülerschaft in keinen Schubladen mehr untergehen können, sondern fixer Bestandteil der politischen Debatte in Landesregierung und Landtag sind und damit eine echte Chance auf Umsetzung haben. „
Geschäftsführerin Stephanie Schurtl freut sich nun endlich den Regierungsantrag erreicht zu haben, schließlich „waren wir in diesem Schuljahr wohl die lästigste Lobbying-Gruppe im Landhaus, wir haben alle zuständigen Landesrätinnen, die Landtagspräsidentin und alle Landtagsklubs mehrfach besucht um heute sagen zu können: Wir haben es geschafft, die Schülerparlamente werden gesetzlich verankert! „
Auch Julia Staudegger Landesgeschäftssekretärin der Schülerunion Tirol ist begeistert, “dass nun endlich der erste Schritt gemacht ist. Jetzt heißt es für uns dran bleiben, damit das Gesetz mit unseren Vorstellungen übereinstimmt und so schnell wie möglich im Landtag abgestimmt wird!”

Obmann Max Hagenbuchner, Geschäftsführerin Stephanie Schurtl und Geschäftssekretärin Julia Staudegger freuen sich über die Verankerung der Schülerparlamente.

Schülerunion Tirol jubelt bei LSV Wahl

Tirols Schüler wählen neue Vertretung

Schülerunion verteidigt unter Landesobmann Max Hagenbuchner Monopolstellung in Tirol

Großer Erfolg für die Schülerunion Tirol! 18 von 18 Mandate bei der LSV Wahl 2018 gehen an die Schülerunion Tirol damit sind wir auch im nächsten Schuljahr der Motor in der Tiroler Schülervertretung.

Das Team Vision Forward stellt damit neue Generation an Schülervertretern.

Zum 3. Mal in Folge konnte die Schülerunion Tirol die absolute Mehrheit in Tirol erlangen. Alle Mandate in den 3 Schulbereichen AHS, BMHS und BS. Die neuen Landesschulsprecher nach der LSV Wahl am 5. Juli 2018 heißen Rafael Ager (AHS/ Paulinum Schwaz), Stefan Schiechtl (BMHS/ KBafep Zams) und Ferdinand Lerchster (BS/ TFBS Metalltechnik Innsbruck).

Der neue AHS-Landesschulsprecher Rafael Ager aus dem Paulinum Schwaz freut sich: „Nach monatelanger ertragreicher Arbeit mit Schülern aus ganz Tirol konnten wir uns jetzt endlich bei der LSV Wahl belohnen, das freut uns alle.“

Auch der Landesobmann der Schülerunion Tirol, Max Hagenbuchner, freut sich mit den neuen Landesschülervertretern: „Wir bedanken uns für die starke Unterstützung der Tiroler Schülerschaft. Der starke Rückhalt zeigt, dass die erfolgreiche Arbeit der bisherigen Landeschülervertretung starken Anklang findet und in diesem Sinne weitergeführt werden soll. Die Schülerunion Tirol ist damit der stärkste Motor in der Tiroler Schülervertretung.“

Geschäftsführerin Stephanie Schurtl sieht in dem großartigen Wahlergebnis, “die Bestätigung, dass wir als Schülerunion nicht nur auf die richtigen Themen setzen, sondern vor allem auch mit unseren Veranstaltungen den besten Service für die Tiroler Schülerschaft anbieten können.“

Wir bedanken uns ganz besonders bei Patrick Scharf und Philip Junker die das Team in den Wochen und Monaten vor der LSV Wahl begleitet und auf diesen großen Tag vorbereitet haben.“ so Julia Staudegger abschließend nach der geschlagen Wahl am Donnerstag.

Die weiteren Mitglieder in der Landesschülervertretung lauten:

AHS:
Rafael Ager – Landesschulsprecher
Magdalena Wutsch – stv. Landesschulsprecherin
Maximilian Grolich – Landesschülervertreter
Alexander Gasteiger – Landesschülervertreter
Emma Strohmeyer – Landesschülervertreterin
Kemal Önen – Landesschülervertreter

BMHS:
Stefan Schiechtl – Landesschulsprecher
Simon Zanon – stv. Landesschulsprecher
Viola Kröß – Landesschülervertreterin
Gina Meyer – Landesschülervertreterin
Klara Seiwald – Landesschülervertreterin
Chiara Krabichler – Landesschülervertreterin

BS:
Ferdinand Lerchster – Landesschulsprecher
Jessica Geiger – stv. Landesschulsprecherin
Marco Holzknecht – Landesschülervertreter
Simon Greil – Landesschülervertreter
Julia Mitterdorfer – Landesschülervertreterin
David Krismer- Landesschülervertreter

Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen die Schülerunion von unserem Landesobmann

Max Hagenbuchner

Max Hagenbuchner

„Gegen die Schülerunion werden gerade schwere Vorwürfe laut.
Ein sogenanntes „Punktesystem“ stellt die Schülerunion als sexistischen Verein hin, der sich nicht entschieden gegen Mobbing stellt.
Dieses dumme Spielchen von ehemaligen Mitgliedern wurde von uns unterbunden und wird von mir als Landesobmann der Schülerunion Tirol und unserem ganzen Verein nicht toleriert. Ich bin bereits das zweite Jahr Landesobmann und kann auch für die Vergangenheit versichern, dass wir gemeinsam mit allen Landesorganisationen daran gearbeitet haben, die Verbreitung zu stoppen und das auch so kommuniziert.
In meinem größten Freundeskreis, der Schülerunion, hat ein solches System keinen Platz, wir sind besser als das, auch wenn wir damit nur selten in die Schlagzeilen kommen.
Ich bin in meinem fünften Schülerunionsjahr, habe Freundschaften geschlossen und mehr gelernt als an jedem anderen Ort – und zwar fürs Leben. In der Schülerunion, die ich nicht nur sehr lange kenne sondern auch sehr aktiv mitgestalten darf, hat jede und jeder die Chance mitzumachen, selbst zu wachsen und sich weiter zu entwickeln und sich für eine bessere Schule einzusetzen und das mit Freunden aus allen Teilen Österreichs.
Ich will nicht, dass mein Verein, in den ich mehr Zeit investiert habe, als in alles andere, so in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Wir leisten jeden Tag vollen Einsatz bei der Vertretung von 1,1 Millionen Schülern, bei Fragen zum Schulrecht, ganz konkreten Problemen an den Schulen und mit unseren Seminaren, die Sofskills vermitteln die im Unterricht keinen Platz finden.
Ich will nicht, dass die Schülerunion als sexistischer Verein, der nicht gegen Mobbing vorgeht dargestellt wird. Wir sind ein riesen großer Haufen junger, pubertierender Jugendlicher mit allen Schwächen und Stärken wie in jeder anderen Gruppe. Man kann uns vorwerfen, dass ein solches System überhaupt den Weg in die Schülerunion gefunden hat und ich sage ganz deutlich: Wir setzen alles daran, dieses System zu verdrängen – nicht erst seit gestern!
Ich will, dass die Öffentlichkeit – jede und jeder einzelne – sieht, wofür wir Tag für Tag mit der ganzen Schülerunion kämpfen: Für eine Schule, die individuell auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht. Eine Schule, die Freude am Lernen weckt. Eine Schule, die aufs Leben vorbereitet.
Ich will, dass ihr alle wisst, dass ich mich gerne in der Schülerunion engagiere und zu tiefst von unserem Verein überzeugt bin, weil es die Heimat für jeden sein kann, der Lust darauf hat und Teil davon sein will.“

Max Hagenbuchner
Landesobmann
Schülerunion Tirol

Politik im Bild voller Erfolg

Tirols Politiker stellten sich Tirols Schülerinnen und Schülern

Schülerunion Tirol veranstaltete am 21. Feber die Podiumsdiskussion zu den Landtagswahlen

TIROL. Nach den Semesterferien stellten sich Tirols Politikerinnen und Politiker kurz vor den Landtagswahlen den Fragen der Schülerschaft. Die Schülerunion Tirol veranstaltete gemeinsam mit den Bezirksblättern Tirol die Podiumsdiskussion „Politik im Bild“.

„Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Über 500 Anmeldungen zeigten uns, wie groß das Interesse der Schülerinnen und Schüler für Politik und vor allem für unsere Zukunft ist.“, berichtet Landesobmann Max Hagenbuchner.

Es waren alle Listen und Parteien vertreten, um den Jugendlichen einen echten Überblick über die Tiroler Parteienlandschaft zu verschaffen und die jeweiligen Positionen vorzustellen.

Im Laufe der Veranstaltung wurde zwei Mal gewählt. Vor der Diskussion führte die ÖVP mit 30,4 % der Stimmen, gefolgt von den NEOS mit 20,5 % und der SPÖ mit 14,8 %. Nach dem ersten Diskussionsblock änderte sich das Stimmungsbild der Schülerschaft stark. Die Grünen wurden mit 28,0 % (+17,6) an die Spitze gewählt. Die NEOS blieben an zweiter Stelle und gewannen 4,3 %. Dann folgte die FPÖ mit 15,2 %.

Landesgeschäftsführerin Stephanie Schurtl betont: „Auch die Politikerinnen und Politiker waren begeistert. Sie begrüßten die spannende Diskussion und das großartige Publikum.“ Es wurde kräftig debattiert und viele Themen, die für die Jugend wichtig sind, wie zum Beispiel die zukünftige Bildungslandschaft in Tirol, das Vereinsleben, leistbares Wohnen oder das Jugendschutzgesetz, wurden angesprochen. Auch die Pause wurde intensiv genutzt um persönliche Gespräche mit den Politikerinnen und Politikern zu führen.

„Politik und vor allem Politische Bildung liegt uns als Schülerunion sehr am Herzen, deshalb sind wir stolz, die erste Podiumsdiskussion für Schülerinnen und Schüler in Tirol veranstaltet zu haben. Denn so konnten wir politische Bildung zum Angreifen bieten.“, schließt Landesgeschäftssekretärin Julia Staudegger.

Folgende Parteienvertreter nahmen an der Diskussion teil (alphabetisch):

Family – Martin Krumschnabel

FPÖ – Fabian Walch

Grünen – Gebi Mair

Implus Tirol – Maria Zwölfer

Liste Fritz – Markus Sint

NEOS – Johannes Tilg

ÖVP – Bettina Ellinger

SPÖ – Dr. Georg Dornauer

Meilenstein: 40 Klassensprecher bilden sich fort

Wörgl – Über 40 Klassensprecher aus dem ganzen Unterland trafen sich beim ersten Meeting Day der Schülerunion Tirol an diesem Montag 15. Jänner.

„Ich bin begeistert über die Motivation und den riesen Andrang bei unserem ersten Meeting Day für Klassensprecher aus dem ganzen Unterland hier in Wörgl!“ freut sich Max Hagenbuchner, Landesobmann der Schülerunion Tirol über den Erfolg des ersten von vier Treffen der Tiroler Klassensprecher.

„Wir haben das Ziel so viele Schüler wie möglich auf dem hohen Qualitätsstandart der Schülerunion mit unsren Seminaren zu erreichen. Dazu starten wir diese Woche die Meeting Days Tirol, bei denen wir alle Klassensprecher zu einem eintägigen Seminar in ihrer Region einladen.“
Die Schülerunion Tirol veranstaltet seit vielen Jahren große Seminare mit professionellen Trainern. Diese richteten sich in erster Linie an Schulsprecher und reichen von kleineren eintägigen Veranstaltungen in Innsbruck bis hin zu großen Wochenend-Seminaren für Schüler aus Salzburg, Vorarlberg und Tirol im Congress-Centrum Alpbach.

„Mit den Meeting Days wollen wir einen neuen Meilenstein setzen. So viele Schüler, in so kurzer Zeit auf unserem hohen Niveau weiterbilden zu können, macht mich stolz. Unser Ziel ist es den Klassensprechern die Möglichkeiten zum Austausch und der Persönlichkeitsentwicklung direkt vor Ort in ihrer Region bieten zu können. Wir freuen uns wahnsinnig über das großartige Feedback der Schüler, es ist gleichermaßen Anerkennung und der Auftrag weiterzumachen, für die Tiroler Schülerschaft.“ so Max Hagenbuchner der mit den Worten schließt: „Weil Schule mehr kann!“
Die Schülerunion nutzt die Meeting Days gleichzeitig um auf ihr Angebot von Aktionstagen hinzuweisen. Diese für einen Schultag konzipierten Seminare können von Schulen bzw. einzelnen Klassen gebucht werden. Die Schülerunion Tiro kommt dann mit ihren professionellen Trainern direkt in die Klassenzimmer.

Schülerparlament

Schülerparlament spricht sich für Leistungsgruppen aus

Innsbruck – Am 1. Schülerparlament der Landesschülervertretung Tirol stimmte die Mehrheit der Delegierten für den Antrag schulautonom Leistungsgruppen an den Schulen einzurichten. Diese Forderung richten die Schülervertreter am Tag der Angelobung an den neuen Bildungsminister Heinz Faßmann.

 

Die Landesgeschäftsführerin der Schülerunion Tirol brachte als Schülerin der HAK für Berufstätige den Antrag „Jedem das Seine“ am 1. Schülerparlament in diesem Schuljahr ein. In diesem fordert die Schülerunion Tirol die Möglichkeit an AHS-Unterstufen und NMS schulautonom Leistungsgruppen einzurichten.„Grund für den Antrag sind die negativen Erfahrungen seit dem Umstieg von Hauptschule zur Neuen Mittelschule bei der man die Leistungsgruppen abschuf.“  kommentiert Landesobmann Max Hagenbuchner den Antrag.
Anschließend nahm man mehr Geld in die Hand und setzte neben Landes- auch Bundeslehrer ein. Damit sollte der große Leistungsunterschied zwischen AHS-Unterstufe und Hauptschule überbrückt werden. Als Richtwert für diesen Unterschied ergeben sich die Aufstiegschancen von Schülerinnen und Schülern, nach ihrem Abschluss der Unterstufe oder Hauptschule/NMS.

Nach Abschluss der AHS Unterstufe stiegen 2012/13 knappe 90% in die zweite Klasse der Oberstufe auf, nach Abschluss einer Hauptschule nur knappe 80%. Die Neue Mittelschule konnte diese Differenz nicht ausgleichen, hier waren es im selben Jahr nicht einmal 70% die den Aufstieg schafften.

Es ist klar erkennbar, dass die 10% Unterschied zwischen AHS Unterstufe und HS durch die Abschaffung der Leistungsgruppen und unter Einsatz von mehr Geld keineswegs verringert werden konnten. Ganz im Gegenteil: Sie haben sich verdoppelt!
Für Landesobmann Hagenbuchner ist klar: „Was wir brauchen, ist eine Schule, die optimal auf individuelles Potenzial eingehen kann. Dafür sind Gruppen, mit je nicht zu stark abweichender Leistungsfähigkeit natürlich von Vorteil. Daher die Forderung nach schulautonomen Leistungsgruppen!“

Take Off – größtes Seminar Westösterreichs

Am Wochenende (10.-12.November) veranstaltete die Schülerunion Tirol gemeinsam mit
den Länderorganisationen aus Salzburg und Vorarlberg das größte Seminar für Schülerinnen und Schüler in
Westösterreich.
Den Aftermovie findet ihr hier!
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in 6 Seminargruppen in verschiedensten Bereichen weitergebildet. So
standen neben Rhetorik, Projektmanagement und Leadership auch Brain and More (also Lernen lernen) und eine
Pressegruppe zur Auswahl. Zum ersten Mal wurde eine Seminargruppe auch auf Englisch gehalten. So bereiteten sich
in der Selfmarketing-Gruppe die Teilnehmer optimal auf englische Vorstellungsgespräche im Ausland oder in
internationalen Firmen vor.
Die Schülerunion Tirol schaut auf ein sehr gelungenes Wochenende zurück. Als Gastgeber dieses Jahr die
Veranstaltung in Alpbach in Tirol organisiert zu haben, ist ein Meilenstein hinzu einem immer professionelleren Verein.
Die Hauptorganisatorin Julia Staudegger berichtet: „Wir haben es in diesem Jahr geschafft, der hohen Qualität unserer
Seminare und Trainer auch eine eben solche Umgebung zu bieten. Ich bin stolz, mit der Schülerunion dieses Niveau an
Veranstaltungen anbieten zu können und trotzdem eine sehr jugendliche und Atmosphäre schaffen zu können, in der
sich die Teilnehmer wohlfühlen und gerne ihre Freizeit nutzen, um sich in Bereichen weiterzubilden die die Schule nicht
abdeckt.“

(Das Organisationsteam rund um Head-Org Julia Staudegger)

Der Landesobmann Max Hagenbuchner fügt hinzu: „Es war ein ehrgeiziges Ziel, das Take Off hier in Alpbach zu
veranstalten, aber die Begeisterung der Teilnehmer zeigt, dass sich die Arbeit gelohnt hat.“
Max Hagenbuchner wurde in den Sommerferien seit vielen Jahren als erster Landesobmann für eine zweite Amtszeit
wiedergewählt. Es ist seiner Erfahrung zu verdanken, diesen Paukenschlag an den Anfang des Schuljahres setzen zu
können.
Neben vielen Inhalten, die von den Schülerinnen und Schülern gierig aufgenommen wurden, kam natürlich auch der
Spaß nicht zu kurz. Am Samstagabend durfte die Projektmanagementgruppe ihr erstes Projekt organisieren und stellte
kurzer Hand die Abendveranstaltung auf die Beine. Die Pressegruppe erstellte eine komplette Zeitung und auch in den
anderen Gruppen war der Tag geprägt von Herausforderungen und gemeinsamen Erlebnissen.
Zum Abschluss des Tages durfte dann natürlich auch gemeinsam mit Organisationsteam und Gästen aus allen drei
Bundesländern gefeiert werden. So fanden sich am Samstagabend zahlreiche Gäste und Funktionäre der
Schülerunion zu einer gelungen Abschlussparty ein, bevor es dann nach einem letzten Seminarblock und dem
Mittagessen am Sonntag wieder mit den Öffis nach Hause ging.
Das Take Off ist für viele Schülerinnen und Schüler das erste größere Seminar und wird
mit Sicherheit in Erinnerung bleiben. Besonders die Freundschaften, die an diesem
Wochenende entstanden sind, werden noch lange Bestand haben, waren sich die
Teilnehmer am Ende des Seminars sicher.

Schülerunion

Schülerunion Startet Schuljahr mit Schultüten für die „Großen“

Schulstart mal anders

Die Schülerunion Tirol auf Tour durchs ganze Bundesland

Sackerl, Goodies und Flyer – von Lienz über Innsbruck bis St.Johann war die Schülerunion unterwegs- Und was das mit Bildung und Tirols Schülerschaft zu tun hat

„Ganze 5.000 Schulstartsackerl verteilte die Schülerunion in der ersten Schulwoche in ganz Tirol. Die Schülerunion Tirol erhofft sich, dass mit diesem Projekt so vielen Schülerinnen und Schülern wie möglich geholfen werden kann, erfolgreich in das Jahr zu starten.“, meint der im Sommer wiedergewählte Landesobmann Max Hagenbuchner zur diesjährigen Schulstartaktion.
Besonders nach den Ferien sei es wichtig, so Hagenbuchner, für die Schule wieder motiviert zu werden. Bei Erstklässlern sei eine Schultüte Tradition, um den „Ernst des Lebens“ zu versüßen. „Und die Schülerunion Tirol versorgt nach demselben Prinzip die Höheren Schulen mit Schulstartsackerl.“

Jetzt beginnt wieder der Ernst des Lebens – die Schule. Die Landesgeschäftsführerin der Schülerunion Tirol, Stephanie Schurtl, sieht das anders: „Wir sehen die Schule als Lebensraum, in dem wir sehr viel Zeit verbringen, darum sollten wir uns hier auch wohlfühlen und genau das wollen wir mit unserem Projekt unterstützen. Mit einem Kinogutschein, Reiswaffeln und Gratis-Getränk geht man mit einem ganz anderen Gefühl in den ersten Schultag.“

Vom 11. bis zum 16. September 2017 werden Sackerln mit einem Getränk, einer kleinen Stärkung für den Schultag sowie Infobroschüren tirolweit von vielen freiwilligen Händen verteilt. Einige Schulstandorte, an denen verteilt wird, sind St. Johann, Kufstein, Wörgl, Hall, Innsbruck, Telfs, Stams, Imst, Landeck, Reutte und Lienz.

Hagenbuchner ergänzt: „Es erfüllt uns mit Stolz, dieses Jahr als Kooperationspartner namhafte Unternehmen nennen zu dürfen, so wie u. A. die Tiroler Versicherungen, die Raiffeisenbank Tirol, das Metropolkino, die Fahrschule Eigenstiller, die Nachhilfe Köll, die Firma Top Team und Transped Europe.“

Bei diesem Projekt werden im Vorfeld passende Firmen gesucht, die in Interessens- oder Betätigungsfelder der Schülerinnen und Schüler fallen. So ist es beispielsweise für Schülerinnen und Schüler interessant, welche Angebote eine Fahrschule hat, oder wie Bankkonten bei der Raiffeisenbank eröffnet werden. Genauso gern gesehen sind neben praktischen Schlüsselanhängern natürlich Goodies wie ein Saft oder Reiswaffeln.

hier geht’s zum Facebook Post:
https://www.facebook.com/tirol.schuelerunion/posts/10155441432685973

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation Österreichs. Sie setzt sich für eine Schule ein, die individuell auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht. Eine Schule, die Freude am Lernen weckt. Eine Schule, die aufs Leben vorbereitet. Dabei baut die Schülerunion auf den drei Säulen „Aktion – Service – Vertretung“ auf. Somit ist sie als Interessensorganisation auch eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler und bietet ihnen Services an. Zusätzlich bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie nächstes Schuljahr 24 von 29 Mandaten und die Bundesschulsprecherin bzw. den Bundesschulsprecher stellt. In Tirol stellt die Schülerunion alle 18 Mandate der Landesschülervertretung.

Schülervertreter bei LH Platter

Schülervertreter beim Landeshauptmann

Vor Schulstart Schülervertreter bei LH Platter


Pünktlich zum Schulbeginn lud Landeshauptmann Günther Platter die vor den Sommerferien neu gewählten Schülervertreter zum Antrittsbesuch ins Landhaus ein.

 

Für ihr Jahr haben sich die Landesschulsprecherinnen nicht nur viele Projekte und Veranstaltungen für Tirols Schüler vorgenommen, sondern auch ganz klare Forderungen an die Politik: „Die Fairness in unserem Schulsystem muss weiter verbessert werden. Eine Zentralmatura alleine löst nicht alle Probleme!“ so Julia Wechselberger (BMHS Landesschulsprecherin) im Gespräch mit Landeshauptmann Platter. Raphaela Höck (AHS Landesschulsprecherin) ergänzt: „Angefangen bei der Vereinheitlichung der Hilfsmittel für die Matura, bis zur Digitalisierung, die endlich in unseren Klassenzimmern ankommen muss, sehen wir noch viel Verbesserungsbedarf.“

 

Begleitet wurden die beiden Landesschulsprecherinnen von Max Hagenbuchner (Landesobmann) und Stephanie Schurtl (Landesgeschäftsführerin) der Schülerunion Tirol, die nach dem Gespräch mit LH Platter festhalten: „Wir freuen uns auch in diesem Jahr alle Mandate der Landesschülervertretung zu stellen und werden diese so stark wie möglich unterstützen, weil Schule mehr kann!“

Wir waren auf Facebook live dabei:
https://www.facebook.com/max.hagenbuchner/posts/864597717028802

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation

Österreichs. Sie setzt sich für eine Schule ein, die individuell auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht. Eine Schule, die Freude am Lernen weckt. Eine Schule, die aufs Leben vorbereitet. Dabei baut die Schülerunion auf den drei Säulen „Aktion – Service – Vertretung“ auf. Somit ist sie als Interessensorganisation auch eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler und bietet ihnen Services an. Zusätzlich bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie nächstes Schuljahr 24 von 29 Mandaten und die Bundesschulsprecherin bzw. den Bundesschulsprecher stellt. In Tirol stellt die Schülerunion alle 18 Mandate der Landesschülervertretung.

Max Hagenbuchner

Hagenbuchner wieder gewählt

Hochmotivierter neuer Landesvorstand startet erneut unter Obmann Max Hagenbuchner in das kommende Vereinsjahr mit klaren Forderungen an die Politik

 Innsbruck – Am 05.08.2017 wurde Max Hagenbuchner mit 93,75 % erneut zum Landesobmann der Schülerunion Tirol gewählt. Zur Seite stehen ihm im neuen Vereinsjahr die 19 -jährige Stephanie Schurtl als Landesgeschäftsführerin, Julia Staudegger als Landesgeschäftssekretärin und ein 8-köpfiges Team aus ganz Tirol.

 

Am Freitag fand der jährliche Landestag der Schülerunion Tirol in Innsbruck statt. Er ist seit vielen Jahren der erste Obmann der für eine zweite Amtszeit gewählt wurde.

 

Hagenbuchner kann auf ein erfolgreiches Jahr als Landesobmann zurückblicken. Als größte Errungenschaft nannte er am Landestag auch im kommenden Schuljahr alle Mandate der Landesschülervertretung zu stellen. „Das ist nicht nur ein immenser Vertrauensvorschuss für uns als Schülerunion, sondern auch das wohl beste Zeugnis für unsere Arbeit als Schülerorganisation!“ so Max Hagenbuchner.  Außerdem hat man es in diesem Jahr zum ersten Mal geschafft einen neuen und passenderen Veranstaltungsort für das Take Off größte Seminar Westösterreichs zu finden. Ein ganz persönliches Anliegen war dem alten und neuen Obmann im abgelaufenen Schuljahr eine große Diskussionsveranstaltung mit hochkarätigen Speakern.

„Wir blicken auf ein erfolgreiches Vereinsjahr voller Herausforderungen für uns als Verein, Spaß und Service für unsere Mitglieder und die Schülerschaft Tirols zurück. Diese großartige Bilanz können wir nur dank des starken Teams ziehen, das dieses Jahr alles gegeben hat für die Schüler Tirols.“ so Max Hagenbuchner vor seiner Wiederwahl am Freitag.

Für das neue Vereinsjahr nimmt er sich einen klaren Kurs gegenüber der Politik vor. In seiner Antrittsrede sagte er dazu: „Als Schülerunion sind wir der stärkste Lobbyist der Schülerschaft, werden wir diesem Anspruch besonders in einem Wahljahr wie dem kommenden gerecht! Es sind Überzeugungen wie die Chancengerechtigkeit und der Leistungsgedanke die an unseren Schulen nicht verloren gehen dürfen. Dafür werden wir uns einsetzen, weil wir wissen, dass Schule mehr kann!“

Besonderen Fokus will er wie in seinem ersten Jahr bereits auf Digitalisierung und Integration richten.

Digitalisierung

„Besonderen Fokus werden wir auch im neuen Schuljahr wieder auf die Zentralmatura legen, hier muss bei der Vergleichbarkeit nachgebessert werden. Nur, weil allen Maturanten in Österreich gleichzeitig die gleichen Aufgabenhefte ausgeteilt werden, ist eine Matura nicht fair. Es müssen schlichtweg auch die notwendigen Hilfsmittel die gleichen sein. Dabei spielt die Digitalisierung eine große Rolle, wenn alle Schulen mit einer aktuellen digitalen Infrastruktur ausreichend ausgerüstet wären, hätten wir hier gar keine Probleme. Hier muss entweder endlich immens in die Bildung investiert werden, oder man lässt das Motto „bring your own device“ zu und unterstütz lediglich die Familien, für die der notwendige Laptop schlichtweg nicht erschwinglich ist.“ – Max Hagenbuchner.

 

Integration

„Unser Bildungssystem scheitert gerade daran, Kindern mit Migrationshintergrund, das grundlegendste Werkzeug, nämlich die deutsche Sprache, mitzugeben. Das ist mehr als ein Problem. Immerhin ist der Anteil der 15-Jährigen mit Migrationshintergrund in Österreich im letzten Jahrzehnt um über 50 % gestiegen, langsam muss erkannt werden, dass wir diese Schüler nicht alleine lassen können. Was aber auf keinen Fall passieren darf, ist das Niveau aller Klassen so weit zu senken, dass auch die ohne ausreichende Deutschkenntnisse mitkommen. Deutschklassen sind hier der Weg um junge Migranten so auf den Unterricht vorzubereiten, dass sie diesem auch folgen können.“ – Max Hagenbuchner

Max Hagenbuchner

Max Hagenbuchner ist 19 Jahre alt und maturierte im Schuljahr 2015/16 am BRG Kufstein. Er war im gleichen Jahr Landesschulsprecher im AHS-Bereich und engagiert sich bereits seit vier Jahren aktiv in der Schülervertretung. Im letzten Jahr konnte er sein Können als Landesobmann bereits unter Beweis stellen und setzte sich engagiert für Tirols Schülerschaft vor der Bildungspolitik ein. Wichtig ist ihm auch im zweiten Jahr als Obmann der Schülerunion Tirol zu zeigen, dass die Schülerschaft ein starker Partner in der Bildungspolitik sein kann. „Es muss klar sein, dass wir über unsere Schulen mitentscheiden wollen, Schulpolitik über die Köpfe der Schülerinnen und Schüler hinweg funktioniert im 21. Jahrhundert nicht mehr!“

Artikel in den Bezirksblättern:
https://www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge/politik/max-hagenbuchner-wiedergewaehlt-d2209543.html

Facebook Post:
https://www.facebook.com/tirol.schuelerunion/posts/10155339015645973

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation

Österreichs. Sie setzt sich für eine Schule ein, die individuell auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht. Eine Schule, die Freude am Lernen weckt. Eine Schule, die aufs Leben vorbereitet. Dabei baut die Schülerunion auf den drei Säulen „Aktion – Service – Vertretung“ auf. Somit ist sie als Interessensorganisation auch eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler und bietet ihnen Services an. Zusätzlich bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie nächstes Schuljahr 24 von 29 Mandaten und die Bundesschulsprecherin bzw. den Bundesschulsprecher stellt. In Tirol stellt die Schülerunion alle 18 Mandate der Landesschülervertretung.