Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen die Schülerunion von unserem Landesobmann

Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen die Schülerunion von unserem Landesobmann

Max Hagenbuchner

Max Hagenbuchner

„Gegen die Schülerunion werden gerade schwere Vorwürfe laut.
Ein sogenanntes „Punktesystem“ stellt die Schülerunion als sexistischen Verein hin, der sich nicht entschieden gegen Mobbing stellt.
Dieses dumme Spielchen von ehemaligen Mitgliedern wurde von uns unterbunden und wird von mir als Landesobmann der Schülerunion Tirol und unserem ganzen Verein nicht toleriert. Ich bin bereits das zweite Jahr Landesobmann und kann auch für die Vergangenheit versichern, dass wir gemeinsam mit allen Landesorganisationen daran gearbeitet haben, die Verbreitung zu stoppen und das auch so kommuniziert.
In meinem größten Freundeskreis, der Schülerunion, hat ein solches System keinen Platz, wir sind besser als das, auch wenn wir damit nur selten in die Schlagzeilen kommen.
Ich bin in meinem fünften Schülerunionsjahr, habe Freundschaften geschlossen und mehr gelernt als an jedem anderen Ort – und zwar fürs Leben. In der Schülerunion, die ich nicht nur sehr lange kenne sondern auch sehr aktiv mitgestalten darf, hat jede und jeder die Chance mitzumachen, selbst zu wachsen und sich weiter zu entwickeln und sich für eine bessere Schule einzusetzen und das mit Freunden aus allen Teilen Österreichs.
Ich will nicht, dass mein Verein, in den ich mehr Zeit investiert habe, als in alles andere, so in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Wir leisten jeden Tag vollen Einsatz bei der Vertretung von 1,1 Millionen Schülern, bei Fragen zum Schulrecht, ganz konkreten Problemen an den Schulen und mit unseren Seminaren, die Sofskills vermitteln die im Unterricht keinen Platz finden.
Ich will nicht, dass die Schülerunion als sexistischer Verein, der nicht gegen Mobbing vorgeht dargestellt wird. Wir sind ein riesen großer Haufen junger, pubertierender Jugendlicher mit allen Schwächen und Stärken wie in jeder anderen Gruppe. Man kann uns vorwerfen, dass ein solches System überhaupt den Weg in die Schülerunion gefunden hat und ich sage ganz deutlich: Wir setzen alles daran, dieses System zu verdrängen – nicht erst seit gestern!
Ich will, dass die Öffentlichkeit – jede und jeder einzelne – sieht, wofür wir Tag für Tag mit der ganzen Schülerunion kämpfen: Für eine Schule, die individuell auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht. Eine Schule, die Freude am Lernen weckt. Eine Schule, die aufs Leben vorbereitet.
Ich will, dass ihr alle wisst, dass ich mich gerne in der Schülerunion engagiere und zu tiefst von unserem Verein überzeugt bin, weil es die Heimat für jeden sein kann, der Lust darauf hat und Teil davon sein will.“

Max Hagenbuchner
Landesobmann
Schülerunion Tirol

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